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Do. 16.05.2019 6:30 - 21:00 Uhr 50.00 € für Mitglieder der GcjZ, Ermäßigung auf Anfrage Inklusive Busfahrt, Führungen, Eintritt, Informationsmaterial Info und Anmeldung: fahrten-gcjz-mg@t-online.de oder 02161 678 1213 (AB) In Kooperation mit dem kath. Forum MGDozenten: Wolfgang Bußler, Ingrid BeschornerKosten: 60,00 € (Ermäßigung möglich) Eine jüdische Gemeinde ist in Trier seit der Antike nachweisbar. In der langen Geschichte der Stadt gab es Phasen der Vertreibung der Juden und erneuter Ansiedlung. Die wohl berühmteste jüdische Familie in Trier war wohl die von Karl Marx, unter dessen Vorfahren sich viele Rabbiner befanden. In der Zeit des Holocaust wurden die meisten Juden aus Trier deportiert. Heute gibt es wieder eine jüdische Gemeinde mit einer Synagoge als Mittelpunkt jüdischen Lebens. Der Rundweg vom Simeonstift über das Judenviertel und das Karl-Marx-Haus bis zur Synagoge gibt einen chronologischen Überblick über das jüdische Leben in Trier vom 11. bis ins 21. Jahrhundert. Auf dem Rückweg, mit Pausen zum Verweilen, werden mit der Weberbach, der Basilika oder dem ehemaligen Gefängnis in der Windstraße weitere Stätten vorgestellt, welche die jüdische Geschichte der Stadt geprägt haben. Genauere Informationen zum Ablauf des Tages werden nach Anmeldung zugeschickt.